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AUGUST 2010 |
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| DAS IST DIE LIEBE DER PRÄLATEN | ![]() |
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JULI 2010 |
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Das neue deutsch-englische Filmmagazin BLINKING
KINO widmet sich in seiner ersten Ausgabe ausführlich der REISE
INS GLÜCK. "Not Greenaway, not Chaucer, not Jarman, nor even
Lewis Carroll himself could have dreamt this naive & childlike journey
into visceral, avuncular, acid-fuelled reverie conjured in rare and glorious
handheld 35 mm", schreibt Anneliese Holles, während Carl
Andersen (im selben Heft) den BULLDOZER GOTTES bespricht: Storchs
Buch gefalle nicht nur durch einen "sehr schönen Sprachstil",
sondern auch durch unzählige Abbildungen ("Überhaupt: die
Fotos. Man glaubt es nicht."). |
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| "Es
gibt Regisseure, die verstehen ihr Kino als Reise im Kopf. Wenzel Storch
ist da radikaler: sein Kino zielt auf die komplette Gehirnwäsche"
meint Box Office, das Filmmagzin des Schweizer Fernsehens, und empfiehlt
die bei Cinema Surreal erschienene REISE INS GLÜCK-DVD auch jenen,
"die normalerweise Drogen brauchen, um verrücktes Zeug zu sehen".
Hier geht´s zum SF-Videoportal. |
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| DIE REISE
INS GLÜCK decke "mit Schundroman-Dialogen und analem Humor Schichten
des Unbewußtseins auf, von deren Existenz nicht einmal Sigmund Freud
etwas geahnt hätte", schreibt Martin Büsser in TESTCARD.
In seiner Kritik geht Büsser auf das umfängliche DVD-Bonusmaterial
ein, speziell auf den Dokumentarfilm "Wie man aus Düngerstreuern
und Güllepumpen ein Schiff baut": Für sich genommen seien
"all diese Bauten und Maschinen-Konstruktionen bereits museumsreif,
können mit vergleichbaren Werken der zeitgenössischen Kunst mithalten,
seien es die Flugobjekte von Panamarenko, die Filmkulissen von Matthew Barney
oder die geheimnisvollen Environments von Paul Thek." |
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MÄRZ 2010 |
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Was DIE REISE INS GLÜCK mit Alejandro Jodorowskis THE RAINBOW THIEF
zu tun hat und warum beide Filme um die gleiche sittliche Fragestellung
kreisen, hat der Betreibes des Blogs DER
FORST herausgefunden - im Fieberwahn. |
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In KONKRET 3/2010 bespricht Wenzel Storch das 1. Buch Mose - beziehungsweise was Robert Crumb daraus gemacht hat. In dem wie üblich reich bebilderten Beitrag geht´s außerdem um Bugs Bunny und den TV-Regisseur Kai von Kotze. Storchs Besprechung des Blaxploitationfilms SCHWARZ AUF WEISS (erschienen in KONKRET 12/2009) ist inzwischen online, und zwar hier. |
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JANUAR 2010 |
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DEZEMBER 2009 |
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| FILMTIP
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| unterhält sich mit Wenzel Storch über seine "kuriose, hochkomische Prosa". In dem Gespräch, in dessen Verlauf der Autor laut WORTWARTE.DE angeblich ein neues Wort erfunden hat, geht´s um "Schwellkörper, Muttis und das Beste von Karl May". |
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| Die "wortgewandten,
sachkundigen" Texte seien mit "zahlreichen witzigen Illustrationen"
verziert, schreibt Achim Zubke im HANFBLATT.
"Ein herrliches Werk", das "nicht nur Acid-Freaks",
sondern "auch Freunde versauter Comics" mit "geistbewegender
und bewußtseinserheiternder Unterhaltung" beglücke. |
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| "Ich kenne niemanden,
der seit mehr als dreißig Jahren leidenschaftlicher damit beschäftigt
gewesen wäre, ulkige, bizarre, abstoßende und/oder schweinöse
Bilder aus Versandhauskatalogen, Comics, Schmuddelheftchen, Popzeitschriften
und Groschenblättern auszuschneiden, aufzuheben und im richtigen Moment
hervorzuzaubern", schreibt Hans Mentz im Satiremagazin TITANIC.
Storch sei "der Archivar aller Beweise für die ferkelhafte Unvernunft
des deutschen Kulturvolks, und er arrangiert sein Beweismaterial mit Kunstverstand
und angenehm maßvoller Schadenfreude". Mit DER BULLDOZER GOTTES
liege nun erstmals "Storchs graphisches und literarisches Werk in einem
gewichtigen Sammelband vor, von den frühesten Kugelschreiberzeichnungen
bis zu den liebevoll bebilderten kulturkritischen Aufsätzen, die in
den letzten Jahren in loser Folge in ´konkret´ erschienen sind".
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| Die JUNGLE
WORLD unterhält sich anläßlich des Erscheinens von DER
BULLDOZER GOTTES mit Wenzel Storch über "Frechdachs"-Bücher,
römisch-katholischen Oralverkehr und Karl May. |
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| "Storch ist als Kind
in ein Fass mit Acid versetzter Fanta gefallen und sitzt seitdem in seinem
eigenen kunterbunten Universum fest", schreibt Frank Schäfer in
der Juni-Ausgabe des ROLLING
STONE . Wie die Kolumnen Max Goldts seien Storchs Texte "autobiographisch
fundiert, mäandernd, abschweifungsreich, aber im Unterschied zu Goldt
hat er immer ein richtiges Thema, und die in den Text montierten Bilder
übernehmen tatsächlich illustrierende Funktion." |
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| DER BULLDOZER
GOTTES zeige, "was gefährlich überbordender Katholizismus
aus cleveren Kindern macht", schreibt Jenny Zylka in DIE
TAGESZEITUNG und bescheinigt dem "bunten Storch-Print-Werk",
in dem man neben "Sex- und Anti-Kirchen-Cartoons" auf allerlei
"Wissenswertes" stoße, "eine grandiose Entertainmentqualität". |
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| Seine Filme
könne man ja sperrig finden, schreibt das Zeitgeistmagazin U-MAG,
"aber dieses Buch hat Wenzel Storch so flüssig und kurzweilig
geschrieben, daß es ein absoluter Genuß ist." |
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| THE
WAYWARD CLOUD empfiehlt unter der Überschrift "Es gibt Ficksahne,
Baby!" "Wenzel Storchs großartige Texte über seine
pornografische Messdienerjugend, seine religiöse Petzi- und Karl-May-Verehrung",
außerdem seien in DER BULLDOZER GOTTES "ganz viele schöne
Schmuddelbilder zu finden." |
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| In der
findet sich neben der Überschrift "Jules Verne auf LSD" ein
großes Foto von Käpt`n Gustavs Kindern. Georg Seeßlen preist
das "gottverdammt prächtige, umwerfend komische, elendiglich poetische
Gesamtwerk des Wenzel Storch" und schließt mit den Worten: "Die
Reise ins Glück ist das Beste, was einem zwischen Alice im Wunderland
und Moby Dick geschehen kann. Und das in einer fantastischen DVD-Edition,
deren umfangreiches Bonusmaterial schon selber wieder Kunst ist." |
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| FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG | |||||
| "In gewohnter Manier bricht Wenzel Storch alle Tabus, die unsere Gesellschaft noch übriggelassen hat, wirkt dabei aber so liebenswürdig wie ein altes Petzi-Buch", schreibt Christian Steifen in SPLATTING IMAGE, dem Fachmagazin für den unterschlagenen Film. Das Bonusmaterial sei schockierend und stimme nachdenklich: "Kurzum, wer diese DVD nicht im Regal stehen hat, hat umsonst gelebt!" | ![]() |
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| Wenzel
Storch sei "so was wie der Terrence Malick unter den deutschen Independentfilmern",
schreibt EPD
FILM. "Einflüsse von Siebziger-Jahre-Sexfilmen, katholischen
Fanzines und ´Petzi´-Comics werden reibungslos in adäquate
filmische Formen überführt", behauptet Andreas Busche, wobei
DIE REISE INS GLÜCK "ungeahnte psychedelische Qualitäten"
entfalte. "Unschätzbar" sei "das knapp vierstündige
Bonusmaterial, das sich wie ein Hypertext zum Hauptfilm verhält"
und "von einem Haufen Durchgeknallter" erzähle, "die
mit großer Akribie eine einzigartige Miniaturwelt schufen". |
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| "Wenzel
Storch, der unabhängigste aller Filmregisseure, hat mit DIE REISE INS
GLÜCK ein schrilles, schrecklich schönes Märchenkino gebastelt",
schreibt Karl Hafner im TAGESSPIEGEL.
"Die DVD enthält über 240 Minuten Bonus-Material, das schon
den Kauf lohnt. Verschiedenste Making-ofs zeigen Willen und psychedelischen
Wahnsinn hinter diesem Projekt, an dem Storch und seine Mitstreiter mit
Mini-Budget zehn Jahre lang gearbeitet haben." |
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| Das Glück,
Storchs Filme auf DVD sehen zu können, sei "in greifbare Nähe
gerückt", freut sich das Magazin TESTCARD.
"Wenzel Storchs Filme sind einzigartig", schreibt Martin Büsser,
"und dies nicht nur im deutschen Kontext. Man wird derzeit wohl weltweit
keinen Regisseur finden, der eine so eigenweltliche Ästhetik entwickelt
hat." |
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| "Es
gibt sie noch, die guten Filme. Und manchmal kommen sie sogar aus Deutschland",
schreibt Lukas Foerster auf CRITIC.DE.
DIE REISE INS GLÜCK breche "fast alle in der heutigen Gesellschaft
noch bestehenden Tabus" und sei nicht nur ein "Meisterwerk des
fantastischen Kinos", sondern "ein Film, der wieder und wieder
angeschaut zu werden verlangt". Die Handlung zu beschreiben, "hätte
keinen Sinn. DIE REISE INS GLÜCK muß man gesehen haben, um sie
zu glauben." |
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| "Was
lange währt, wird endlich gut", schreibt das Kifferzentralorgan
HANFBLATT.
"Die Reise ins Glück" beglücke in Form einer Doppel-DVD
"ihre vermutlich erheblich bekifften und leicht angetrunkenen Fans."
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| Das Horror-Fachblatt VIRUS
empfiehlt die DVD als "ungewöhnlich, einzigartig und bescheuert
zugleich": "Die Reise ins Glück ist wie Augsburger Puppenkiste
auf LSD schauen, es macht keinen Sinn, ist aber schön." |
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| DIE REISE INS GLÜCK sei
so etwas wie "eine Botschaft aus einer fernen Welt, nur einen Lidschlag
weit weg", mutmaßt das österreichische Filmmagazin RAY:
"Die nun vorliegende schöne Edition stellt dem unwiderstehlich
befremdlichen Werk ebenso unterhaltsames wie umfangreiches Zusatzmaterial
von imposanten vier Stunden Länge zur Seite, in dem Rocko Schamoni
mit einschmeichelnder Stimme vom Produktionsprozeß erzählt." |
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| Das Berliner
Stadtmagazin ZITTY
informiert seine Leser "über vier üppige Stunden Bonusmaterial"
und vergibt die volle Punktzahl. Die Kurzrezension endet mit dem Befehl:
"Los, besorgen. Sofort!" |
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| Jörg
Schöning freut sich in , daß
die "aufwändige DVD-Edition" nicht nur Storchs Monumentalfilm,
sondern auch "umfängliche Making-ofs" präsentiert: "Von
Rocko Schamoni sonor kommentiert, entfaltet sich hier ein ganz einzigartiger
Kinokosmos: Nirgendwo anders in Deutschland wird das unabhängige Filmemachen
mit solcher Liebe betrieben - nie zuvor wurde es so akribisch und unterhaltsam
dokumentiert. |
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| Storchs
Märchenland sei zu "etwa gleichen Teilen aus Drogenerfahrung,
Surrealismus und über die Jahre aus dem Leim gegangenen Elementen des
Kinderfernsehens der 70er errichtet", schreibt Frank Apunkt Schneider
im Musikmagazin INTRO.
Das "ausufernde Bonusmaterial" führe - in Gestalt "akribischer
filmhistorischer Dokumentation" - durch "die schwindelerregenden
Detail- und Ausstattungsrhizome des Films". |
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| "Das
Staunen über die Inneneinrichtung dieser fantastischen Welt nimmt während
der siebzig Minuten, die der Film währt, niemals ein Ende", schreibt
Ekkehard Knörer in der TAZ:
"Underground meets Puppenstube, Kenneth Anger meets Pippi Langstrumpf.
Blutiger Splatter und sexwütige Omas teilen sich Raum und Zeit im Storch-Universum,
das eines auf jeden Fall ist: eine politisch niemals korrekte Jungsfantasie.
Man muss das alles keineswegs liebenswert finden, aber gesehen haben sollte
man es, weil es seinesgleichen nicht kennt, schon." Die Rezension schließt mit den Worten: "Die DVD-Veröffentlichung wird begleitet durch überbordendes, auf zwei DVDs verteiltes Begleitmaterial, das keine Frage zur Storch-Welt offen lässt." |
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| "Michel
Gondry stünden bei der Betrachtung von `Die Reise ins Glück` sicherlich
Tränen des Glücks in den Augen", schreibt Jochen Werner in
der Online-Ausgabe der akademischen Filmzeitschrift F.LM.
DIE REISE INS GLÜCK sei "ein Film zum Schwelgen", und die
Doppel-DVD "ohne jede Einschränkung empfehlenswert ". |
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| Maria Holzmüller
ist bei Betrachten der DVD schwindlig und übel geworden: "Gleichzeitig
ähnelt `Die Reise ins Glück` tatsächlich einem Rauscherlebnis,
es lässt einen nicht los, auch wenn die Halluzinationen langsam zu
Albträumen werden", schreibt die zwischen Übelkeit und Euphorie
hin und her gerissene Rezensentin auf SÜDDEUTSCHE.DE. |
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| COMPUTERBILD bewertet "Die Reise ins Glück als "ausgezeichnet" und die Extras als "sehr gut". | ![]() |
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"Die DVD sieht wunderhübsch aus, ist formschön und lädt zum Streicheln ein", freut sich der Filmgelehrte Christian Keßler auf seiner vielbesuchten Webseite. "Weidet Eure Augen an diesem Juwel, das jeden Cent des Kaufpreises wert ist." Das vierstündige Bonusmaterial sei "ein ziemlicher Kracher,
kurzweilig montiert und mit einem tollen Erzählerkommentar von Rocko
Schamoni abgerundet. Kurzum, wer diese DVD verpaßt, sinkt eindeutig
unterinformiert ins Grab. (...) Als beispielsweise die kleinen Kinder
angepißt werden, dachte ich, ich bin wirklich dabei!" |
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NOVEMBER 2009 |
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OKTOBER 2009 |
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SEPTEMBER 2009 |
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Am 21. September läuft DIE REISE INS GLÜCK auf Einladung des
Goethe-Instituts auf dem Filmfestival SARATOVSKIJ STRADANIA in Saratow.
Wenzel Storch ist anwesend und wird einen Diavortrag über die Produktionsgeschichte
halten. |
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![]() Wenzel Storch am Set von "Altes Arschloch Liebe" |
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In der aktuellen KONKRET findet sich, reich bebildert, der zweite Teil von Wenzel Storchs "Expedition ins Reich der Haarmenschen". Es geht um Giftpfeile und platzende Kaffeekännchen, um MC5, Soft Machine, Genral Franco und Ulrike Meinhof. |
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AUGUST 2009 |
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| IM REICH DER HAARMENSCHEN | ![]() |
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| Bei der
linke Wochenzeitung JUNGLE
WORLD gibt`s den BULLDOZER GOTTES geschenkt, ebenfalls als Aboprämie.
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JULI 2009 |
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JUNI 2009 |
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MAI 2009 |
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APRIL 2009 |
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DIE REISE INS GLÜCK ist Mitte März bei CINEMA SURREAL als 8-seitige Digipak-Doppel-DVD mit Booklet, Poster und 4 Stunden Bonusmaterial erschienen. Bei KONKRET,
Deutschlands einziger linker Publikumszeitschrift, gibt`s die REISE INS
GLÜCK geschenkt: als Aboprämie. |
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MÄRZ 2009 |
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FEBRUAR 2009 |
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